In unserem Galeriefenster im Mai 2012 zeigen wir die wunderbaren Stücke von

Thanh- Truc Nguyen

„Feinmaschiges Stahlgewebe ist besonders leicht, transluzent und dabei stabil. Diese Eigenschaften nutze ich um voluminöse und leichte Schmuckobjekte zu schaffen, die eine scheinbar zarte und dennoch feste Oberfläche besitzen."


„Durch die Überlagerung der feinen Gitterstrukturen entsteht ein interessanter Effekt der sich Moiré Effekt nennt. Je nach Lichteinfall und durch Bewegung flackert und schillert es an der Oberfläche und erweckt so den Anschein eines glänzenden Edelsteines."

 

 

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Zweite Schmuckkantine

Schmuckfrage zeigt Schmuckkantine

 
Arbeiten von Mareen Alburg Duncker, Miriam Arentz, Sophie Baumgärtner, Antje Brauer, Beate Eismann, Margit Jäschke, Jutta Kallfelz, Cora Kappler, Claudia Küster, Christine Matthias, Jasmin Matzakow, Karoline Peisker, Isabell Schaupp und Wolfram Zausch.

Karte

Schmuckkantine

Eine erfolgreiche Idee wird fortgesetzt und geht in die zweite Runde. Die Initiatorinnen der Schmuckkantine Mareen Alburg Duncker, Sophie Baumgärtner, Claudia Küster, Jasmin Matzakow und Karoline Peisker haben zu einer erneuten Zusammenkunft von Schmuckgestaltern eingeladen. www.schmuckkantine.de/

Während die Künstler der ersten Schmuckkantine http://schmuckfrage.posterous.com/erste-schmuckkantine-november-2009 sich dem Material Emaille widmeten, wurde den diesjährigen Teilnehmern das Thema Umfeld gestellt.

Nach Fertigstellung aller Arbeiten und dem Entstehen des neuen Kataloges wurden die Arbeiten vom 24.09.-20.11.2011 in der Moritzburg Halle, dem Kunstmuseums des Landes Sachsen-Anhalt, ausgestellt. http://stiftung-moritzburg.de/index.php?id=2

 

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"Gold macht blind" - wie München zum Nabel der Schmuckwelt wurde

Images



 
Otto Künzli,
Gold Makes You Blind, gold, rubber, 1980

oder     "ICH BEISS DIR EINE KETTE"
Gerade mit sehr großem Spaß angehört: Ein 50-minütiger BR Beitrag zur Schmuckstadt München. Ladet euch den Podcast!

http://cdn-storage.br.de/mir-live/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_K1S/_AES/_-rc5yNf/111001_0805_Bayerisches-Feuilleton_Gold-macht-blind---Wie-Muenchen-zum-gepierc.mp3
 

Interviews mit den Goldschmieden Otto Künzli, Gerd Rothmann und Helen Britton und dem Direktor der neuen Sammlung der Pinakothek der Moderne in München, mit Florian Hufnagel -> auch Auszüge aus dem Münchner Schmuck Manifest von Gerd Rothmann und Otto Künzli sind zu hören.
In seinem Feuilleton zergliedert, verkettet und umringt Ralf Homann die Schmuckstadt München.
50 Jahre (Autoren-) Schmuckgeschichte kurzweilig erzählt.

Ausstellung Akiko Kurihara und Claudia Küster

 

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Akiko Kurihara, München/Mailand und Claudia Küster, Halle machen schnörkellosen Schmuck für die Großstadt. Elegante Stücke zeigen uns poetische Momente unserer standardisierten Kultur.

Akiko Kurihara, Munich/Milano germany/italy and Claudia Küster, Halle, germany create simple jewellery for urban people. Elegant pieces show poetic moments of our standard society.

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Akiko Kurihara, chain "Cigarette"
 

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Akiko Kurihara, chain "Yotta"

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Akiko Kurihara, chain "1000g"

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Claudia Küster, rings "Ringsammlung" Nr.21,75,76 and "Nachbauten"

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Claudia Küster, bracelet

 

Schmuck Wander goes to Berlin!

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Schmuck Wander
Opening:
Thursday, October 20 at 6:00pm
Duration:
October 21, January 31

Slovak Institut Berlin
Zimmerstr. 27, 10969
Berlin, Germany

Mária Nepšinská bat 15 slowakische Schmuckkünstler ein Stück zu beginnen und es auf die Reise ins Ausland zu schicken. Das Ergebnis: Die Teile reisten in 11 Länder wo 47 Schmuckkünstler sie vollendeten. Ein Stück wurde dabei jeweils von zwei bis fünf Künstlern bearbeitet.
Schmuck Wander wird ab 21. Oktober  für 3 Monate in Berlin in der Slowakischen Botschaft Station machen.

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Karfunkelschein. Prade - Gablonzer Modeschmuck 1922 - 1995

 
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Nun ist es hier, das Buch das den Gablonzer Modeschmuck, hergestellt von der Firma PRADE zum Thema hat. Reich bebildert, mit Bezügen zum Zeitgeschehen, zur Familienhistorie und den Produktionsbedingungen werden über acht Jahrzehnte hinweg Gablonzer Schmuckgeschichte illustriert und erzählt.

Karfunkelschein - Prade – Gablonzer Modeschmuck 1922–1995
2009. Hg: Cornelie Ueding.
Texte von Cornelie Ueding, Jürgen Wertheimer.
http://www.modoverlag.de

Siehe auch Beitrag zu Neugablonz " Besuch in Neugablonz - "Klunker di Flunker" " in diesem Blog.

Bis zum 20. November 2011 präsentiert das Deutsche Goldschmiedehaus den Modeschmuck der Firma Prade.

Die Firma Prade war ab 1947 in Schwäbisch Gmünd ansässig und um hier vom Hundertsten zum Tausendsten zu kommen: In Schwäbisch Gmünd befindet sich auch das Silberwaren- und Bijouteriemuseum - die Ott-Pausersche Fabrik auf die ich kurz hinweisen möchte.
Beim Betreten des Fabrikmuseums fühlt man sich um ein Jahrhundert zurückversetzt, direkt und mitten hinein in eine Manufaktur, die so scheint es soeben nach dem letzten Läuten der Feierabendglocke verlassen wurde. Die Arbeitsplätze, - flächen sehen genutzt aus, und Werkzeuge liegen zur Wiederaufnahme der Arbeit am kommenden Tag bereit.
In den dort gezeigten Wechselausstellungen werden demnächst die "Ring-Legenden" von Norman Weber vom 15. April 2012 bis 14. August 2012 zu sehen sein.

come, ask the brooches!

Schmuck von

  Taehee In, Matthias Dyer und Alexander Friedrich  

vom 10.September bis 1.Oktober 2011

 Vernissage am Freitag, 9.September ab 17 Uhr

Galerie Schmuckfrage Berlin

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  Come, ask the brooches!

 

Die Galerie Schmuckfrage zeigt Schmuck von Taehee In, Matthias Dyer und Alexander Friedrich drei Studenten, die in Idar-Oberstein Edelstein- und Schmuckdesign studieren.

 Ihre Generation wuchs auf mit Gameboy, Tastatur und Handy, in der Zeit als sich Kommunikation zur zentralen gesellschaftlichen Struktur entwickelte. Gebrauchsdesign als Synthese aus Industrie und Handwerk gab einer rasant wachsenden Anzahl neuer Dinge ein individuelles Aussehen und die selbstverständlich wirkende Fähigkeit mit ihren Nutzern zu sprechen. 

Auch die Stücke dieser drei Schmuckdesigner laden uns ein mit ihnen in Kontakt zu treten. In einem hohen Grad der Selbstreflexion, der Radikalität des Dialogs, den die Schmuckdesigner auf unterschiedliche Weise in ihren Schmuckstücken anbieten, zeigen uns die Stücke ihre besondere Qualität.

Es geht um grundlegende Fragen: was ist Schmuck, was kann Schmuck sein? Sie verweisen uns auf Unerwartetes, beanspruchen Raum und beziehen ihre Umgebung mit ein.

 In den Arbeiten zeigen sich dabei individuelle Schwerpunkte: Taehee In stellt in ihren Stücken mit Leichtigkeit den hierarchischen Aufbau traditionellen Schmucks auf den Kopf. Matthias Dyer benutzt architektonische Entwurfsverfahren zu seinen kraftvollen Formfindungen und Alexander Friedrich erkundet und verfeinert humorvoll das Verhältnis von Schmuck und Träger.

Ganz im Sinne der Tradition ihrer Schule ist den drei sehr eigenständig arbeitenden Schmuckmachern eine hohe Sensibilität für Materialien, besonders für Steine gemeinsam. In ihren Arbeiten erzeugen sie damit eine mehr als vordergründige Schönheit.
In der Ausstellung, die Sie vom 10. September 2011 bis 1.Oktober 2011 täglich - außer Sonntag - von 11 bis 19 Uhr besuchen können, lassen sich übrigens nicht nur Broschen befragen.

 links

Symposium SchmuckDenken VII (2011)
Drei Preise auf einem Schlag für Taehee In

Erfolg für Alexander Friedrich beim Wettbewerb "The Spirit of Stones"in Finnland

Teilnahme an "TALENTE 2011"- Sonderschau auf der Handwerksmesse München

 Buch

SchmuckDenken. Eine Theorie des Schmucks" bei ARNOLDSCHE Verlagsanstalt Stuttgart

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